News

An der Universitätsklinik Balgrist wird durch die Kolleg*innen der Forschungsgruppe "Integrative Spine Research" eine wissenschaftliche Studie zur Erforschung von Mechanismen der Schmerzverarbeitung durchgeführt. Dazu werden Studienteilnehmende gesucht.

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Jedes Jahr erleiden in der Schweiz viele Menschen eine Verletzung der Halswirbelsäule im Rahmen eines Schleudertraumas. In den meisten Fällen kommt es zu einem Abklingen der typischen Beschwerden innerhalb von Tagen oder Wochen. In ungefähr 10% der Fälle entwickelt sich allerdings eine chronische "Schleudertrauma-Krankheit".

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Gute Neuigkeiten für das IISZ zu unserem 2. Geburtstag: Die Qualität unserer Arbeit und unseren Behandlungen werden mit dem EQUAM -Qualitätszertifikat ausgezeichnet!

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Fragen & Antworten

Antworten auf Fragen, die uns von Patientinnen und Patienten häufig gestellt werden:

Der Begriff “Intervention” beschreibt allgemein gefasst, ein entschiedenes Einschreiten gegen einen Krankheitsprozess bzw. gegen eine Schmerzproblematik. In der schmerz-medizinischen Praxis am IISZ meint der Begriff “Intervention” einen kleinen, minimal-invasiven Eingriff (Injektion, Spritze). Praktisch alle am IISZ durchgeführten Interventionen werden gezielt, unter Röntgen- und/oder Ultraschallkontrolle gemacht. Patientinnen und Patienten werden durch Interventionen nur minimal belastet.

Während der ersten 1 - 2 Wochen einer Therapie, in der Einstellungsphase, bei einer Dosiserhöhung oder beim Wechsel auf ein neues Medikament, muss auf das Autofahren bzw. das Bedienen von Maschinen verzichtet werden. Während dieser Zeit sind Nebenwirkungen häufig, welche die Reaktionsfähigkeit einschränken.

Während einer Therapie mit Opiaten und einigen weiteren Schmerzmedikamenten, sollte Alkohol nur mit Vorsicht genossen werden. Alkohol schränkt das Reaktionsvermögen zusätzlich ein, so dass nach Alkoholgenuss auf das Autofahren verzichtet werden muss.

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Publikationen

Pharmakologische Schmerztherapie: Stellenwert der Opioide zur Therapie chronischer Schmerzen

Konrad Maurer und Emmanuel Coradi publizieren auf dem Fachportal MedizinOnline eine Übersicht zum Stellenwert der Opioide zur Therapie chronischer Schmerzen. Im Rahmen dieses Artikels wird aufgezeigt das eine Therapie chronischer Schmerzen grundsätzlich mechanismus-basiert erfolgen muss. Die Indikation zur längerfristigen Schmerztherapie mit Opioiden soll zurückhaltend gestellt werden. 

Von Emmanuel Coradi und Konrad Maurer 14.07.2021
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Wichtigkeit der Ursachenforschung bei chronischen Schmerzen

PD Dr. med. Konrad Maurer vom IISZ erklärt in der SRF-Sendung "Puls Spezial' warum die Ursachenforschung bei chronischen Schmerzen von grosser Wichtigkeit ist. Er erläutert in diesem Fernsehbeitrag, wie man durch systematisches Vorgehen Schmerzursachen auf die Spur kommt.

Von Nicole Westenfelder (SRF) 01.02.2021
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